Schülerreferat Mannheim²

 
>>> Das Schülerreferat unterstützt Mannheimer Schulen bei ihrer Schulentwicklungsarbeit. Die Angebote richten sich an Schulklassen, Schüler*innengruppen, Lehrkräfte, Eltern und Elternvertreter*innen sowie weitere Multiplikator*innen im Lebensfeld Schule.
 
>>> Mit vielfältigen Programmen und Veranstaltungen fördert das Schülerreferat im Gruppenkontext auf unterschiedlichen Wegen Prozesse des sozialen Lernens. Im Mittelpunkt steht dabei die Stärkung von Solidarität und Mitverantwortung untereinander. Die Schüler*innen sollen lernen, ihre individuellen Fähigkeiten ihrer Klassen und der Schulgemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Die Veranstaltungen sind Maßnahmen zur Förderung der Klassengemeinschaft, Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung. Weiterhin leistet das Schülerreferat Demokratiebildung, Lehrer- und Elternarbeit und unterstützt Schüler*innenprojekte.
 
Lehrkräfte werden als zentrale Akteur*innen der Klassenentwicklung verstanden. Daher nehmen sie aktiv an den jeweiligen Klassenangeboten teil und gestalten die Entwicklungsprozesse gemeinsam mit ihren Schüler*innen.
 
Die Veranstaltungen finden bewusst außerhalb des Schulgebäudes statt. Dadurch erhalten Lehrkräfte und Schüler*innen die Möglichkeit, fernab des gewohnten Schulalltags und bestehender Strukturen neue Erfahrungen in der Klassengemeinschaft zu sammeln. Gleichzeitig eröffnet dieser Rahmen die Chance, andere Rollen einzunehmen und neue Perspektiven aufeinander zu gewinnen.
 
Aktuelles     
 
 
>>> Angebote
 
Die Angebote des Schülerreferats orientieren sich an den Bedürfnissen der jeweiligen Schule, Klasse oder Zielgruppe. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen entwickeln wir passgenaue Konzepte, die auf aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsziele abgestimmt sind. Darüber hinaus entstehen neue Formate auch aus den Erfahrungen und Impulsen unserer eigenen Praxis.
  

Wir stärken unsere Klassengemeinschaft durch Kooperationsspiele
 
>>> Beim sozialen Kompetenztraining geht es um das Erlernen und Weiterentwickeln sozialer Fähigkeiten. Ziel ist neben der Stärkung der sozialen Kompetenz des Einzelnen, auch die Stärkung und Weiterentwicklung der Klassengemeinschaft. Im gemeinsamen Handeln erleben sich die Schüler*innen anders als im normalen Schulunterricht. Nicht Konkurrenz und individuelle Leistung stehen im Mittelpunkt, sondern Kooperation und soziale Kommunikation. Schüler*innen sollen lernen, sich selbst in den vorwiegend körperbetonten Übungen bewusster wahrzunehmen, anderen Vertrauen entgegenzubringen und auf ihre Klassenkameraden Rücksicht zu nehmen. Sie sollen spüren, wie wichtig und wertvoll jede*r Einzelne ist. Sie sollen die eigenen Wünsche, Ideen und Gefühle artikulieren und vor diesem Hintergrund auf den anderen eingehen. Dabei werden Methoden aus den Bereichen der Gruppendynamik und der Erlebnispädagogik, wie beispielsweise Rollenspiele, Vertrauensübungen, Planspiele oder Simulationen eingesetzt. Nach den einzelnen Übungen werden die dabei gemachten Erfahrungen besprochen und die Lernerfolge festgestellt.
 

  

Wir reden über unsere Klassengemeinschaft
 
>>> Im Zentrum des Klassentages steht das Gespräch zum Thema Klassengemeinschaft, also die Beziehung der Schüler*innen zueinander, aber auch die Beziehung der Klasse zu den Lehrkräften, zur Schulleitung, zu anderen Klassen und gegebenenfalls zu den Eltern. Auf unterschiedliche Weise wird bei Klassentagen die Struktur der Klasse gemeinsam betrachtet, im offenen Gespräch bewertet und bearbeitet. Ziel ist es, ein möglichst breites Meinungsbild zu erhalten und gemeinsam tragfähige Entwicklungsschritte zu vereinbaren. Nach einem Zeitraum von etwa sechs Wochen findet ein Nachbesuch in der Schule statt, bei dem die Absprachen auf ihre Umsetzung hin überprüft und bei Bedarf angepasst werden.
 

  

Wir entwickeln spielerisch unsere Fähigkeiten
 
>>> Im Mittelpunkt des Thementages steht das Lernen von sozialen Verhaltensweisen. Dabei geht es nicht primär darum, Probleme zu lösen, sondern um die Auseinandersetzung mit Themen des sozialen Miteinanders. Die “Lernmethoden” des Thementages sind vielfältig und enthalten neben spielerischen und aktivierenden Elementen auch informative Aspekte. Konzeptionell ist beispielsweise eine Erlebnisgeschichte in der Welt von Harry Potter oder Herr der Ringe möglich. Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema sollen die Schüler*innen auch ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen einbringen können. Nicht der moralische Zeigefinger oder Drohungen sollen zur Verhaltensmodifikation beitragen, sondern Verständnis, Verantwortung und Erfolgserlebnisse.
 

  

Wir stellen ein gemeinsames Produkt her
 
>>> Im Rahmen des Projekttages soll die Klasse gemeinsam ein Produkt entwerfen und umsetzen. Bei einem Klassenbesuch im Rahmen einer Unterrichtsstunde wird demokratisch über das herzustellende Produkt entschieden. Anschließend werden je nach Projekt Teams zusammengestellt, die verschiedene Aspekte des Projekts in enger Kommunikation mit der Schülerreferentin vorbereiten. Bei der Projektdurchführung sollen die Schüler*innen erfahren, dass das Einbringen ihrer individuellen Fähigkeiten wichtig ist, um das gemeinsame Projektziel erreichen zu können. Die Kleingruppen sind ein optimales Setting, um zu erleben, dass das Individuum für die Gruppe wichtig ist. Kurze Zeit nach Durchführung des Projekttages folgt ein Reflexionstermin in der Klasse, der für einen Übertrag der positiven und negativen Erlebnisse auf die Klassengemeinschaft genutzt werden soll. Bisherige Projekte waren beispielsweise der Bau eines Pizzaoffens aus Naturmaterialien, die Herstellung einer Modezeitschrift, ein Filmdreh, eine Spieleerstellung und ein Kochprojekt. Ich freue mich aber auch jederzeit über ganz neue Ideen!
 

  

Wir stellen auf einer Klassenfahrt ein gemeinsames Produkt her
 
>>> Im Fokus der Projektwoche stehen die Erarbeitung eines eigenen Produktentwurfs und die Umsetzung, bis hin zum fertigen Produkt. Zum Erreichen dieses Ziels ist es wichtig, dass die Schüler*innen gemeinsam produktorientiert arbeiten und dabei ihre individuellen Fähigkeiten einbringen, sowie weiterentwickeln. Die Projektwoche einschließlich Übernachtungen findet an einem vereinbarten schulexternen Ort statt. Dort ist natürlich neben der Zeit zur Erarbeitung des Projekts auch genügend Freizeit eingeplant, sodass die Schüler*innen während der Klassenfahrt ihre Klasse auch als Lebensgemeinschaft erfahren können. Aus diesem Grund findet die Projektwoche auch vorzugsweise in relativ einsam gelegenen Häusern statt. Die Klasse ist in diesem "sozialen Isolationsraum" geradezu gezwungen, das Leben selbst zu strukturieren und alle anfallenden Schwierigkeiten und Konflikte selbst zu lösen. Begleitende Reflexionen helfen der Klasse dabei. Das Leitungsteam, bestehend aus Lehrkräften, sowie Mitarbeiter*innen des Schülerreferats, berät, begleitet und unterstützt die Klasse, während der gesamten Projektwoche.
 

  

Wir beantworten im Rahmen einer Exkursion eine wichtige Frage
 
>>> Die Streife ist eine strukturierte, selbstbestimmte Form von Wissenserwerb. Dabei bildet eine Fragestellung den Ausgangspunkt. Schüler*innen gehen dabei sozusagen „auf Streife“ und bringen die erkundete Realität in einen selbst koordinierten Erkenntnisprozess in die Gemeinschaft der Klasse ein. Die Ausgangsfragen der Streife können sich sowohl aus den persönlichen Interessen von Schüler*innen, als auch aus bildungsplanbezogenen Inhalten ergeben. In Kleingruppen begeben sich die Schüler*innen nach entsprechender Planung und Vorbereitung an interessante Orte und zu interessanten Menschen. Sie versuchen dabei, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Die einzelnen Kleingruppen einer Klasse besuchen möglichst unterschiedliche Streifenziele. Anschließend dokumentieren sie ihre Ergebnisse und stellen sie den jeweils anderen Kleingruppen zur Verfügung. So kann aus verschiedenen Einzelexkursionen ein Gesamtbild zur Beantwortung einer Fragestellung erstellt werden. Bei Planung, Vorbereitung, Durchführung oder Dokumentation der Streife übernimmt möglichst jede*r Schüler*in eine spezielle Aufgabe und trägt so zum Gelingen der Aktion bei.
 

  

Wir sprechen über Themen, die uns wichtig sind
 
>>> Im Fokus der Tage der Orientierung steht die Auseinandersetzung mit einem von den Schüler*innen selbst gewählten Thema. Die Tage der Orientierung wollen Themen angehen, die die Schüler*innen aktuell beschäftigen, für die im Unterricht aber oft keine Zeit bleibt. Die Themen werden von den Schüler*innen selbst bestimmt und sollen einen Bezug zu ihrer Lebenssituation haben. Bei dem vereinbarten Klassenbesuch werden die von Schüler*innen benannten Themen gesammelt und mehrheitlich wird ein Schwerpunkt festgelegt. Bei der Bearbeitung der durch die Klasse gewählten Themen, geht es weniger um Wissenserwerb als mehr um eine persönliche Auseinandersetzung mit Werten und Haltungen, Wünschen und Bedürfnissen, Visionen, Erfahrungen und Befürchtungen und der Austausch darüber in der Klasse. Die Tage der Orientierung einschließlich Übernachtungen finden an dem vereinbarten schulexternen Ort statt. Dort ist natürlich neben der Zeit für inhaltliche Aspekte auch genügend Freizeit eingeplant, sodass die Schüler*innen während der Klassenfahrt ihre Klasse auch als Lebensgemeinschaft erfahren können.
 

  

 
>>> Eine effektive Form der Konfliktbearbeitung an Schulen und damit ein Beitrag zur Gewaltprävention stellt das Streitschlichtungskonzept dar, bei dem speziell ausgebildete Schüler*innen Konflikte bearbeiten und lösen helfen.
 
Ziel der Streitschlichtung ist es nicht, einen Schiedsspruch zu fällen oder eine Schuldfrage zu klären. Vielmehr ist es der Versuch, den Konfliktparteien Hilfestellung zur friedlichen Lösung des vorhandenen Konflikts anzubieten. Beim Streitschlichtertraining werden speziell ausgewählte Schüler*innen auf ihre Aufgabe als Schülerstreitschlichtende vorbereitet. Das Training beinhaltet sowohl theoretische als auch praktische Teile. Die Ausbildung der Schüler*innen umfasst mindestens zwei volle Trainingstage. Auf Wunsch entwickelt das Schülerreferat in Kooperation mit der jeweiligen Schule ein auf die spezielle Schulsituation zugeschnittenes Streitschlichtungskonzept. Neben der Entwicklung und Implementierung des Konzepts gehören dazu das entsprechende Training der Schülerstreitschlichtenden und der zuständigen Lehrkräfte, sowie eine längerfristige Begleitung und Reflexion.
 

  

 
>>> Anlässlich politischer Wahlen bietet das Schülerreferat kurz vor dem offiziellen Wahltermin Jugendwahlen in Form eines mobilen Wahllokals an Mannheimer Schulen an.
 
Ziel ist, Erstwähler*innen oder Noch-Nicht-Wähler*innen über die Rahmenbedingungen und den Ablauf der Wahlen informieren, sie aufzufordern, sich mit dem wichtigen Thema „Wahlen“ auseinanderzusetzen und so Mitverantwortung für unsere Demokratie zu übernehmen. Das Thema Wahlen soll zum schulischen Gesprächsthema werden, Hürden werden abgebaut und Schüler*innen zu einer verantwortungsvollen Teilnahme an der kommenden Wahl motiviert. Dazu wird, nach entsprechender Aufklärung und Information, eine Wahl vor Ort in den jeweiligen Schulen möglichst realitätsnah simuliert, indem ein Wahllokal mit Wahlkabinen und Wahlurnen in einem Raum der Schule aufgebaut wird. Die abgegebenen Stimmzettel werden dann von uns ausgezählt und ausgewertet. Die Ergebnisse werden an die jeweilige Schule übergeben, die diese dann innerschulisch weiterverwerten können.
 

  

 
>>> Das Klassenmentor*innenkonzept ist ein erprobter Weg, Schüler*innen den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule zu erleichtern.
 
Um den Übergang sozial abzufedern und unnötige Reibungsverluste zu vermeiden, helfen Klassenmentor*innen den neuen Schüler*innen beim Ankommen in der weiterführenden Schule. Bei diesem Ansatz übernehmen ältere Schüler*innen soziale Verantwortung für eine Unterstufenklasse. Sie begleiten die Schüler*innen ihrer Klasse im fünften Schuljahr. Sie verstehen sich als Ansprechpartner*in der Klasse und unterstützen Klassenlehrkräfte beim Aufbau einer guten Klassengemeinschaft. Mit ihrer Arbeit tragen sie zur Förderung eines guten Klassenklimas bei. Die zukünftigen Klassenmentor*innen nehmen an einem zweitägigen Training teil, während dem die Teams für die zukünftigen Klassen gebildet werden. Die Programmpunkte und geplanten Aktivitäten für den Einstieg der neuen Schüler*innen werden vorbereitet und mit den zukünftigen Klassenlehrkräfte abgesprochen. Auf Wunsch entwickelt das Schülerreferat in Kooperation mit der jeweiligen Schule ein auf die spezielle Schulsituation zugeschnittenes Klassenmentor*innenkonzept.
 

 
Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern macht ein Selfie in einem Klassenzimmer. Die Teenager sind modern und bunt gekleidet und schauen alle fröhlich in die Kamera
 
 
 
>>> Individuelle Anfragen

Neben den Standardangeboten reagiere ich auch gerne individuell mit Einzelaktionen auf aktuelle Anfragen und Bedarfe.
 
Haben Sie Interesse an einer Klassenveranstaltung bei mir?
Sie brauchen Beratung, welche Veranstaltung für Ihre Klasse passend ist?
Haben Sie ein Anliegen, welches Sie mit mir besprechen wollen?

>>> Dann kontaktieren Sie mich gerne über das Kontaktformular und ich melde mich gerne bei Ihnen zurück:
 
  

 
  

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>>> DU bei uns
Neuorientierung, reinschnuppern, Erfahrungen sammeln – das geht alles bei uns. Sieh' dir unsere Ausschreibungen an und melde dich gerne bei mir.
  


>>> Du bist mit der Schule fertig, musst die Zeit bis zum nächsten Meilenstein überbrücken oder möchtest dich neu orientieren? Du bist auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und spannenden FSJ-Stelle? Wie wäre es denn mit einem FSJ beim Schülerreferat Mannheim²?
 
>>> Das erwartet dich:
  • verschiedene Klassenveranstaltungen wie soziale Kompetenztrainings
  • Ausbildung von Streitschlichtenden und Klassenmentor*innen
  • Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen
  • verschiedene Büroarbeiten
  • Teilnahme an Besprechungen und Kontaktgesprächen
 
>>> Das bekommst du: 
  • eine engmaschige Betreuung
  • berufliche Orientierung und Arbeitserfahrung
  • 6 bis 18 Monate FSJ
  • spannende Begleitseminare
  • 400€ Taschengeld
 
Melde dich gerne bei Fragen oder Interesse über das Kontaktformular bei mir!
  


>>> Du möchtest einfach mal so in die Arbeit des Schülerreferats reinschnuppern? Wir bieten auch Praktika an! Melde dich einfach bei mir und wir sprechen über deine individuellen Rahmenbedingungen.
Du bist Studierende*r der Sozialen Arbeit und suchst eine Praxisstelle für dein Praxissemester?
 
>>> Das erwartet dich:
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit
  • Erlebnispädagogische Ansätze
  • Demokratiebildung
  • Streitschlichtungs- und Klassenpatenkonzepte
  • Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Netzwerkarbeit mit Kooperationspartner*innen
  • Administrative Tätigkeiten
>>> Das bekommst du:
  • Einblicke in Konzepte und Praxis der sozialpädagogischen Arbeit mit Schulklassen
  • eine engmaschige fachliche Betreuung
  • berufliche Orientierung und Arbeitserfahrung
  

 
  

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Drei Schüler*innen stehen vor einer grünen Wand und schauen gemeinsam in ihre Hefte
 
 
 
>>> Hier gibt’s Interessantes und Aktuelles über das Schülerreferat >>>
 
  
>>> Helen Pracht und Joschi Kratzer gestalten gemeinsam den Übergang im Schülerreferat
20.02.2026
Katholisches Schülerreferat Mannheim macht Schülerinnen und Schüler eine Woche lang fit für den 8. März
 
 
 
>>> Unterstützt durch das Land Baden-Württemberg und die Stadt Mannheim
 
 
>>> Schülerreferentin

  

Helen Pracht

 
>>> Büro Schülerreferat Mannheim²:
Hansastr. 1 | 68163 Mannheim

>>> Veranstaltungsort:
Waldhofstr. 143 | 68169 Mannheim
 
 
 

 
KATHMA
 
 
 
 
Ich bin Helen Pracht, Sozialarbeiterin M.A. und habe im August 2026 die Leitung des Schülerreferats von Joschi Kratzer übernommen.
In die Arbeit im Lebensfeld Schule bringe ich meine Erfahrung in sozialpädagogischer und erlebnispädagogischer Gruppenarbeit mit. Es ist für mich ein persönliches Anliegen, durch die Angebote des Schülerreferats das Gruppengefühl in Schulklassen zu verbessern, die Solidarität und Mitverantwortung untereinander zu stärken, demokratische Prozesse erlebbar zu machen und dazu beizutragen, dass Schule und Klasse für möglichst viele Kinder und Jugendliche ein positiver Ort sein kann.